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Biologischer Kaffee Biologischer Kaffee

Biologischer Kaffee

Biologischer Kaffee ist Kaffee, bei dessen Anbau keine Chemikalien, wie etwa Kunstdünger oder Bekämpfungsmittel, eingesetzt werden. Anstelle von Chemikalien wird beispielsweise Kompost aus Laub und Kuhdung verwendet. Krankheiten und Ungeziefer werden auf natürliche Weise bekämpft und indem der Boden von Hand gejätet wird, bleibt die Bodenstruktur gesünder und fruchtbarer, so dass er seltener zusätzlich gedüngt werden muss. Die Plantagenarbeiter sind keinen Chemikalien ausgesetzt und auch Sie als Verbraucher kommen in den Genuss von reinem, unverfälschtem Kaffee.


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Biologischer Kaffeeanbau

Biologischer Kaffee wird wieder fast immer im Schatten von Bäumen angebaut, wie es zu den Anfangszeiten des Kaffeeanbaus üblich war. Baut man Kaffeepflanzen auf Plantagen in der prallen Sonne an, kann der Ertrag gesteigert werden, da die Kaffeekirschen schneller wachsen. Der Nachteil hiervon ist jedoch, dass in diesem Fall große Mengen an Kunstdünger und Bekämpfungsmittel erforderlich sind, um die Jahresproduktion zu gewährleisten. Das ist nicht nur für die unmittelbare Umwelt und die Menschen schädlich, die den Kaffee anbauen, sondern wirkt sich auch nachteilig auf die Artenvielfalt der Flora und Fauna in der unmittelbaren Umgebung der Kaffeeplantagen aus.

Seit Kaffeepflanzen wieder im Schatten angebaut werden, sind die Erträge zwar rückläufig, aber ist die Qualität des Kaffees bedeutend besser. Durch den Schatten und die Bodendecker im Umfeld der Kaffeepflanzen wachsen die Kaffeekirschen langsamer und haben auf natürliche Weise Zeit, langsam und vollständig zu reifen. Hierdurch ist der Kaffeegeschmack letztendlich viel milder.

Kaffeeanbauer stellen sich nicht ohne weiteres auf biologischen Anbau um. Der Zertifizierungsprozess nach der Umstellung auf vollständig biologischen Anbau dauert fünf Jahre. Diese Zeit ist nötig, damit auch die letzten Rückstände von chemischen Bekämpfungsmitteln aus den Kaffeepflanzen verschwinden. Durch die aufwändige Handarbeit (wie Unkraut jäten) ist der Prozess sehr arbeitsintensiv und die Erträge pro Hektar sind um einiges geringer. Hierdurch ist der Kilopreis entsprechend höher. Am wichtigsten ist aber, dass auch die Qualität und die Geschmacksintensität entsprechend besser sind.