Robusta-Kaffeebohnen

Robusta-Kaffeebohnen

Die Kaffeesorte bestimmt hauptsächlich den Geschmack des Kaffees. Bevor der Kaffee letztendlich in Ihrer Tasse landet, hat er einen langen Weg zurückgelegt. Natürlich beginnt alles mit der Kaffeebohne. Es gibt mehr als sechzig Kaffeesorten, von denen sich nur zwei für den Verzehr eignen. Diese beiden Sorten stammen von der Arabica- und der Robusta-Kaffeepflanze. Die Pflanzen, und damit auch die Kaffeebohnen, unterscheiden sich stark.

Robusta-Kaffee macht ca. 30 % des heutigen Kaffeemarktes aus und wird hauptsächlich zum Melangieren verwendet.

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Die Robusta-Kaffeepflanze

Robusta wird hauptsächlich in Afrika, Brasilien und Asien angebaut. Diese Kaffeeart gedeiht am besten in tiefer gelegenen und warmen Gebieten. Eine Kaffeebohne produziert Koffein, um sich vor Parasiten und Krankheiten zu schützen. Der Koffeingehalt der Robusta liegt zwischen 2 und 2,5 Prozent, deshalb ist die Bohne stark und wenig anfällig für Krankheiten und Schädlinge. Hierdurch entsteht ein sehr kräftiger Geschmack. Robusta-Kaffeebohnen sind etwas süßer und weniger fett als Arabica-Kaffeebohnen, sie können einer Melange zusätzliche Würze geben. Farblich neigen die Bohnen zu hellem Gelb bis Braun.

Die Kaffeebohnen der Robusta-Pflanze werden über die „trockene“ Methode verarbeitet, hierbei wird kein Wasser eingesetzt. Die Beeren werden nach dem Pflücken zehn Tage zum Trocknen in die Sonne gelegt. Die Bohnen werden regelmäßig umgedreht, um eine gleichmäßige Trocknung zu ermöglichen. Das Fruchtfleisch wird in einem Schritt entfernt, sobald die Bohnen trocken sind. Zum Schluss werden die Bohnen poliert und sortiert. Dieser Verarbeitungsprozess hängt stark vom Klima ab, wenn die Sonne nicht scheint, liegt der gesamte Prozess still.